Das Konzept entstand aus Meads und Mullers gemeinsamer Leidenschaft für Funk. Mit "Slang Funk" werden die erdigen und groovebasierten Titel aus ihrer Feder  zu einer explosiven, aufregenden und kommunikativen Form von urbanem Funk und Jazz zusammengeführt.

 

Nach mehr als 15 Jahren der Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung bei ihren Soloprojekten fühlten Mead und Muller dass die Zeit reif ist, die Kräfte zu bündeln und die funkigsten Titel einem Live-Publikum zu präsentieren. Der Name „Slang Funk“ ist die perfekte Beschreibung für den rauhen, erdigen mit großer Leidenschaft und  Soul gespielten Funk.

 

„Slang Funk“ als  Band arbeitet mit einem Pool von etablierten europäischen  Musikern und tritt als 5-köpfige Besetzung auf (Saxofon, Bass, Gitarre, Keyboards und Schlagzeug).

 

Frank Mead:

 

Alto,Tenor & Sopransaxofon, Flöte, Harmonica

 

Frank ist seit vielen Jahren ein erfolgreicher Session- und Tourmusiker und Solokünstler. Er hat mit einer beeindruckenden Liste internationaler Stars zusammen gearbeitet, wie z.B. Gary Moore, Lowell Fulsom, BB King, Paul McCartney, George Harrison, Michael McDonald, Albert King, Albert Collins, Al Green, Maxi Priest, Beverley Craven und Bands wie Squeeze and Go West.  Er ist Gründungsmitglied von Bill Wyman’s Rhythm Kings und tourt weiterhin in ganz Europa. Die Rhythm Kings waren die Hausband für das Ahmet Ertegun Benefit Konzert im 02 in London, zusammen mit Led Zeppelin.  Auf diesem Event begleitete die Band Soulgrößen wie Solomon Burke, Ben E King, Sam Moore and Percy Sledge.

Frank hat außerdem mit dem deutschen Superstar Marius Müller-Westernhagen getourt.

 

 

Peter Muller:

 

Bass

 

 

 

Peter begann sein Leben als Musiker mit der Konzertgitarre und wechselte im Alter von 14 Jahren zum Bass . In nur 4 Jahren konnte er das Instrument so gut beherrschen, dass er professioneller Musiker wurde. So spielte er in diversen Bands europaweit in allen möglichen Stilistiken und wurde insbesondere als "Groove Player" geschätzt. In den 90er Jahren entdeckte er seine kompositorischen Fähigkeiten und baute sich ein Studio auf, in dem er  anfing seine eigene Musik zu produzieren. 2003 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum "M-Vibez" welches ein unerwarteter Erfolg wurde. Kritiker weltweit lobten dieses Album, welches in Deutschland schließlich auf den vorderen Plätzen der Jazzcharts landete und mittlerweile ein "Bass-Klassiker" ist. Er veröffentlichte zwei weitere Alben, „The Flow“ (2008) and „No Mind“ (2014) und arbeitet als Musikproduzent auch für andere Künstler.

 

Mehr Information über  Peter auf seiner homepage